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Montag, 20. Februar 2017

DaTrollsKingdom - Shop

Neben den Malangeboten biete ich ab heute auch eigene Basereihen und Feldherr an um Eure Armeen noch mehr auf zu werten und sicherer zu transportieren und verstauen. Als besonderes Highlight darf ich Euch die Mniaturenreihe von DEbauchery bei mir anbieten. Etwas für alle die es ausergewöhnlicher haben wollen ;). Schaut mal vorbei und gebt mir gerne Rückmeldung.

meinen kleinen Online Shop findet ihr hier:

www.DaTrollsKingdom.de

Donnerstag, 28. Juli 2016

Review - Strukturrollen von Green Stuff World

Diesmal gibt es ein Review der Modellierstrukturrollen von Www.Greenstuffworld.com .

Dabei handelt es sich um Acrylrollen in die bestimmte Struckturen eingefräst sind, welche dazu gedacht sind eine Enlosstrucktur auf Modelliermassen (zur Basegestalltung) oder Styropor (für Gelände) zu schaffen. Die Rollen sind ca 14,5 cm lang und haben einen Durchmesser von 2,5 cm.

Es gibt 15 verschiedene Motive (je 12,00 €) und eine blanke Rolle (7,25 €) zu kaufen. Alternativ gibt es auch 2 verschiedene Sets mit 5 Struckturierten Rollen und einer blanken Rolle für je 45,00 €.

Beim Handhaben ist zu beachten das man die Rollen leicht anfeuchten sollte wenn man mit ihnen Green Stuff oder ähnliche Modelliermassen bearbeiten will damit die Modelliermasse nicht an der Rolle Kleben bleibt.

Das Prinzip ist ganz simpel. Rolle ansetzen und mit gleichmässigem Druck über die gewünschte Fläche rollen. Dabei sollte man darauf achten das man gleichmässig rollt da sonst das Problem von Doppellinien oder verzogener Strucktur aufkommen kann.

Nun gibts aber erst mal Bilder:









Mittwoch, 9. März 2016

Scale comparsion - Age of Sigmar Starter - Stormcast fraction

This time Bob meet some Guys they call themself Stormcast Ethernals, often called the Sigmarines.


 from left to right: Bob the Scale Marine, Stormcast Liberator, Stormcast Paladin Retributor, Stormcast Prosecutor

 
and Lord Celestian with Bob.

next time Bob meets the red guys from the Age of Sigar Starterbox, but he has the feeling of heresy frome there.....

Montag, 29. Februar 2016

Kingdom Death - Scale Comparsion II

The Dragon King expansion

This time Bob went to the far away realm of the Dragon king expansion in the Kingdom Death: Monster universe. And I think he is also Impressed by the creatures that live ther as we are: 



The King in his ultimate Dragon form. With over 16 cm to his head (without the horns) he is a real Monster.



  


a detailphoto of the Dragons heart(under the ribs/insinde the chest). really creepy.




to calm down he meet the king in his human form for some coffe an tea. seems like he is a real nice person as long nobody makes him angry. And now Bob knows how normal Humans feel when they stand in front of an Space Marine. The King is still real impressive.



finally Bob meet two of the dragons fellowers.

Montag, 1. Februar 2016

Scale Comparsion - Games Worksop Dreadnought & Contemptor



This time Bob invite his two chapter friends to his scale Party. Both are from GW. The dreadnought on the left was the classical Dreadnought as you can buy it for every space Marine army, the right one is the new plastic contemptor Cybot from the GW board Game "Betrayal at Calth".

I think it would be nice to see the diffent sizes of Dreadnought to Contemptor and to a normal Space Marine if you have the idea of buying that box.

Sonntag, 10. Januar 2016

Tutorial - casting your own bases

Material:





1. Schritt: Vorbereiten der Formen:


Ganz wichtig bei der Sache ist das man entweder einen Arbeitsplatz hat den man dauerhaft einsauen oder leicht Reinigen kann oder eine gute Unterlage (am besten eine Gummimatte oder etwas Wasserabweisendes) unter den Arbeitsbereich legt. DennRresinflecken sind ein Rießenaufwand zu entfernen, erst recht wenn sie mal ausgehärtet sind. Ansonsten empfehle ich persöhnlich die Formen kurz mit lauwarmen Wasser und einem Tropfen Spühlmittel auszuwaschen um evtl Fettrest vom Formenbau oder den letzten Gießarbeiten zu entfernen. Das macht hier noch nicht wirklich wichtig, aber bei detailierten Formen kann es sonst schon mal vorkommen das das Resin nicht überall hinfließt oder übermässig Luftblasen einschließt.

Die trockenen Formen legen wir dann auf der Unterlage aus und stellen uns das Resin, sowie den Plastikbecher mit den Umrührstäbchen bereit.


2. Schritt: Das Anrühren des Resins:


Nun mischen wir uns die passende Menge an Resin an, indem wir zu gleichen Teilen Harz und Härter in den Becher gießen und das ganze dann vorsichtig mit den Rührstäbschen verrühren bis sich die beiden Flüssigkeiten gleichmässig vermischt haben. Dabei sind zwei Dinge besonders zu beachten:

1. sauberes Abmessen: Versucht das Mischverhältniss so genau wie möglich zu treffen. Zuviel Harz oder Härter führen dazu das euer Resin entweder viel zu schnell reagiert und aushärtet oder niemals wirklich hart wird. Ich habe die Mengen bei mir inzwischen recht gut im Griff, aber gerade am Anfang oder bei größeren Mengen sind Markierungen am Becher sehr sehr hilfreich um eine gute Mischung hinzubekommen.

2. so wenig Blasen wie möglich verursachen: Versucht beim Umrühren gleichmässig zu rühren und nicht all zu viel Luft in eurer Resin hineinzurühren. Diese Blasen habt ihr sonst nur in euren Bases drinnen, und das meistens genau da wo ihr sie nicht haben wollt. 


die 1:1 Mischung im Becher:


mit vorsichtigem Rühren kann man sogar ein paar der Blasen rausrühren: 


Auch mit dem Zeit lassen ist das so ne Sache. Ich möchte nach dem eingießen nicht ewig warten bis ich die nächste Runde gießen kann, deshalb habe ich mir ein sehr schnell härtendes Resin ausgesucht. Die "Tropfzeit" (zu finden in der Anleitung, die ihr euch wirklich gründlich durchlesen solltet) beträgt hier gerade mal 4 Minuten. Das heist in diesen 4 Minuten muss ich mein Resin gemischt und in die Form gegossen haben, da das Resin am Ende dieser 4 Minuten bereits eine Honigartige Konsistenz aufweist und es dann nicht mehr in feine Details fließt.

 

3. Schritt: Das Gießen:

Die Formen liegen aus und das Resin ist angemischt. Dann mal ran ans gießen. 

Ich für meinen Teil drücke gerne oben den Becherrand etwas zusammen um besser zu treffen und einen saubereren Resinstrahl zu bekommen. Ich halte genau wie beim gießen der Silikonformen etwas Abstand zur Form, so das sich evtl Luftblasen noch auflösen können. Desweiteren versuche ich immer erst die Tiefen stellen zu füllen bevor ich die Form voll mache, um die Lufteinschlüsse zu minimieren. Wer sehr sehr detailierte Formen hat kann diese vor dem gießen kurz mit einem Wegwerfpinsel auspinseln um alle deteils mit Resin zu füllen. Alternativ kann man sich auch eine kleine Rüttelplatte bauen um das Resin in die Deteils zu Rütteln, oder das ganze unter eine Vakuumglocke stellen um die Luftblasen rauszusaugen. Solche Anschafungen lohnen sich meiner Meinung aber nur wenn ihr wirklich vorhabt längerfristig und wirklich viel zu gießen.

Versucht die Bases nicht zu voll zu machen, da ihr alles was überschwappt später wegschneiden oder feilen müsst. In diesem Fall einfach vorsichtig bis an den Formrand auffüllen. Deshalb habe ich beim Formerstellen die glatten Legosteine als Untergrund verwendet.  


 Schon bald fängt das ganze an zu reagieren und wird milchig und warm. Umso mehr Resin ihr verarbeitet, umso stärker wird die Reaktion und damit entsteht dabei auch mehr Wärme. Das ganze wird zwar nicht so heiß das man ein Ei darauf braten kann aber es wird bereits bei größeren Bases wie Fliegerbases so warm, das man sich ne Blase zuziehen kann wenn man zu lange daran herumfingert.


Nach dem einfüllen heist es Geduld mitbringen. Die Wartezeit bis ihr Eure Abgüße aus der Form holen könnt findet ihr auch in der Anleitung. Bei mir sind es ca 30 Minuten. 

Mit diesen Zeiten kann man etwas experimentiern. Wenn ihr auf die Oberseite eures Abgußes drückt, (Bitte Handschuhe für sowas anziehen, das Zeug ist nicht Gesund und klebt wie wild wenn es noch nicht ausgehärtet ist) merkt man recht schnell wie weit der Aushärteprozess vorangeschritten ist.  Ich kann meine Bases nach 20 Minuten rausholen, wobei sie da noch so weich wie ein frischer Pfannkuchen sind. Bei höheren Details, aufwändigeren Formen oder großen Größenunterschieden würde ich aber dazu raten wirkich die Zeit einzuhalten die in der Anleitung steht, da sonst die Gefahr besteht, das ihr eure Basedetails "verzieht".

4. Schritt Das Entformen:

Nachdem unsere Bases mindestens die Härte zum Entfromen erreicht hat, können wir sie aus der Form holen und schaun ob alles so geklappt hat. Zum Herrauslösen der Base drücke ich zu Beginn immer das Silikon um die Ränder der Bases etwas nach unten, so das sich Silikon und Resin trennen. Das gibt einen eine Haltemöglichkeit um die Base anschließen vorsichtig aus der Form zu lösen. Beim Herrausziehen des Abgußes immer schöb vorsichtig sein, damit ihr nicht versehentlich kleinere Details mit aus der Silikonform reist. Jedes Detail das ihr aus dem Silikon mit herausreißt fehlt bei euren nächsten abgüßen. Da das Resin jetzt noch relativ weich ist, ist nun der beste Zeitpunkt um evtl Ränder wegzuschneiden oder ähnliche Schönheitskorekturen an den Bases vorzunehmen. Noch geht es wesntlich leichter als wenn das Resin voll ausgehärtet ist.


Vor dem Grundieren sollte man seine Resinabgüße immer mit warmen Wasser und Spühlmittel säubern, sodas die Farben auch wirklich gut haften. Das macht man deshalb, weil sich beim reagieren von Harz und Härter ein leichter fettiger Film auf der Base bilden kann. Zudem empfehle ich vor der Grundierung/Bemlung zu warten bis die Endhärte erreicht wurde da es auch hier passieren kann das die Farben anfangen zu reagieren oder abplatzen.


Die erste Runde Bases haben wir gegossen. Wenn alles geklappt hat können wir dann jetzt Schritt 2-4 wiederholen, bis uns das Resin ausgeht oder wir genug Bases haben.

Ich hoffe ich konnte helfen

Donnerstag, 7. Januar 2016

Tutorial - making casting molds

Material:


Ein paar selber gebaute Bases die man in Hülle und Fülle abgießen will:


 zum Einfassen unserer Bases benötigen wir:


damit die Bases beim Aufgießen auch schön am Boden bleiben verwende ich immer:


und für die Form sowie unsere späteren Abgüße:


1. Schritt: Der Boden

Wir bauen uns auf der Grundbplatte eine "Bodenfläche" aus glatten Steinen für die Bases damit diese nachher gut aufsitzen und wir so eine gerade Kante und Oberfläche in der Form erhalten. Zu beachten ist das zum Rand und etwaigen anderen Bases mindestens 3-5 mm Abstand gehalten werden sollte das die Gu?form auch stabil wird und nicht ausreist oder sich die Wände verdrücken beim gießen (vorallem bei hohen Modellen zu beachten da die form wenn sie zu dünn ist sich gerne nach aussen wölbt und das euren Abuß unschön werden lässt)



2. Schritt: Die Wände


Alternativ kann man auch vorher Schritt 3 machen, aber ich habe es mir angewöhnt bei Bases erst die Wände aufzubauen. Das macht man mit den 2 Noppen breiten Legobausteinen. Immer schön versetzt wie bei einer Ziegelmauer, so wird das ganze erstaunlich dicht und hält unser Silikon dort wo es sein soll - in der Form.

Wichtig bei diesem Schritt ist auf eine ausreichende höhe zu achten. Ich empfehle eine dicke von mindestens 4-5mm zum höchten punkt des Modells, da sonst ebenfalls die gefahr des reisens oder durchdrückens beim Gießen oder entformen besteht. Und es wäre wirklich schade wenn die Aufwendig selbst hergestellte From schon nach den ersten paar Abgüßen den Geist aufgibt.  dazu dann nochmal mindestens eine Legoreihe an höhe dazu, da man nie so 100% sein Volumen anmischt das man braucht und nichts ärgerlicher ist als wenn die Form überläuft.



3. Schritt: Befestigen des Modells im Kasten


Wenn dann also die Aussenwand steht nehme man sich den Uhu alleskleber zur Hand und benetze den unteren Baserand und/oder andere feste Auflagepunkte mit dem Alleskleber. Dabei etwas Vorsicht walten lassen. Zuwenig Kleber und er hält das Modell nicht am Boden und es schwimmt bei eingießen des Silikons auf und ist dann irgendwo in der Form eingegossen, zuviel und man sieht später beim Abgießen die stellen an denen der Kleber sich seinen Weg nach drausen gesucht hat.






Das ganze lässt man dann ca 5-10 Min anziehen und Anschließend geht es weiter mit Schritt 4.


4. Schritt: Die Form gießen


WIr berechnen nun kurz die benötigte Silikonmenge indem wir das Volumen ausrechnen und füllen diese Menge halb halb (da Ich eine 1:1 Mischung verwende, da sie sehr leicht zu Handhaben ist) aus den Silikonkomponenten gemischt in einen Platikbecher. Am besten trifft man die gewünschte Menge wenn man sich vorher die halbe und die ganze Menge in den Becher mit Wasser auffüllt und mit einem Edding oder ähnlichem am Becher markiert.

Nun die Beiden komponenten Mischen bis sie eine homogenen Farbe annehmen, in meinem Fall Mintgrün. Dabei sollte man versuchen so wenig Blasen wie Möglich einzurühren. Anschließend aus etwas Entfernung ein dünnes Rinnsal auf die Base gießen. So entstehen weniger Blasen auf der Base da das Silikon die Zeit und den Raum hat sich gleichmässig auf dem Modell zu verteilen. Wenn es ein äusserst fein detailiertes Modell ist kann man es auch Vorsichtig mit einem alten seh günstigen Pinsel einsilikonieren und erst dann langsam die Form füllen. 

Wenn die komplette Base mit Silikon begossen wurde suche ich mir meist eine Ecke der Form und lasse von dort aus das restliche Silikon in die Form fließen. So entstehen auch hierbei keine ungewollten Blasen durch aufeinandertreffen verschiedener Eingißemassen und das silikon fließt einheitlich in eine Richtung und füllt langsam die Form.




Je nach Silikon muss man nun warten. In meinem Fall ca 30-45 Min. Ihr könnt den härtestatus eurer Form jederzeit an den Resten in dem Becher und dem Stäbchen testen mit dem ihr das Silikon angerührt habt. Aber immer lieber 5 Minuten länger als zu kurz ;) 

5. Schritt: Das Entformen

Nachdem ihr euch nun soviel mühe geacht habt kommt jtzt der Zeitpunkt an dem es rauszufinden gilt ob euer tun mit Erfolg gekrönt wurde. Wenn ihr die Enftformbarzeit eures Silikons erreicht habt könnt ihr nun die Legowände einreißen und die Form Vorsichtig von den Bodenplatten lösen. Im besten Fall sieht es dann so aus:




Und das tolle ist, wenn ir nicht über Nacht gewartet habt könnt ihr auch gleich noch euren Maser von der platte lösen und den Uhukleber runterwischen, da dieser nur angefangen hat anzuziehen und noch lange nicht fertig damit ist ;) . Es hat gerreicht um alles am Boden zu halten und ihr habt eure Mastermodelle nicht kaputt gemacht weil ihr sie für befestigungen anbohren oder dauerhaft verkleben musstet.

6. Schritt: Fertig zum Gießen

Nun habt ihr also eure neuen Formen um euch genug Bases für eine ganze Armee zu gießen.




viel Spass


Donnerstag, 31. Dezember 2015

Kingdom Death - scale comparision

Hello guys

I was asked if I could take some pics from the Kingdom Death miniatures with a well known mini for scale comparison. So I searched my workbench and found Bob. Bob was a well known SnapFit Space Marine out of the Dark Venegance Starterbox from Games Workshop.

I also used a scale in the background which you can find on the German Tabletop News Portal http://www.brueckenkopf-online.com/   for illustrating how tall the miniatures are.

All survivors use a 30mm round base, and all monsters use 50mm round bases. So here are the miniatures I already built and painted:


The four starting survivors (and Bob):


There are also many armour sets for your survivors (one for each monster). I started with the leather armour, and built another male and female survivor (in each armour set there are enough parts to build 2 male and 2 female survivors with every weapon choice you can choose in the game).


The White Lion is the first monster you must survive in this game. Here in front and sideview near Bob:


Here's also the second monster from the game. The screaming anthelope:


A special "monster" you can buy from Kingdom Death around the winter holidays is the "holiday twilight knight":


All the monters in scale to each other:


The "PinUps of Death" Box has also been out for a while. Here are the first 3 (of 8) ladies I built and painted:



Hope it helps.